„Antifa“-Familie Faßbender nun an Spitze von „Remscheid tolerant“

Anne Marie Faßbender am 27. Februar 2016 in Wuppertal-Barmen

Die damalige Remscheider Jugendratsvorsitzende Anne Marie Faßbender (mittig im Bild) zeigte am 27. Februar 2016 ihren „Stinkefinger“ gegen PRO-Kundgebungsteilnehmer. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Den neuen Schriftführer Lutz Eduard Faßbender und die neue Vorsitzende Anne Marie Faßbender des Bündnisses „Remscheid tolerant“ einen mindestens zwei Dinge: Beide sind stramm linksideologisch und beide sind nächste Verwandte (Vater-Tochter). Angesichts unflätigen Verhaltens der damaligen Remscheider Jugendratsvorsitzenden Anne Marie Faßbender, das sich am 27. Februar 2016 anlässlich zweier PRO-Kundgebungen im Bergischen Städtedreieck zutrug und durchaus den Tatbestand der Beleidigung erfüllen kann, hofft PRO Remscheid, dass sie nun mit ihrem Wechsel vom Status einer Heranwachsenden zu einer Erwachsenen zu demokratischeren Formen der politischen Auseinandersetzung finden wird. Jeder einstige Radikalinski, der zur Demokratie zurückfindet und damit illegalen Handlungen ein für alle Mal abschwört, ist als ein Gewinn für die Gesellschaft zu betrachten.

Anne Marie Faßbender am 20. Januar 2016 auf Facebook

© Digitale Ablichtung aus dem Facebook-Profil von Anne Marie Faßbender


Fundstück aus Anne Marie Faßbenders offenkundig linksextremer Phase (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Sollte es zutreffen, dass Anne Marie Faßbender auch nicht länger die Nähe zum gewaltbereiten „Schwarzen Block“ der „Autonomen Antifa“ sucht, wie dies anlässlich einer Gedenk-Demonstration für den verstorbenen Westafrikaner Mohammad Sillah am 14. Januar 2017 zu beobachten war, könnte sie sich tatsächlich konstruktiv in die Stadtgesellschaft Remscheids einbringen. Möglicherweise haben die mehrtägigen und massiven Randale des „Schwarzen Blocks“ im Zuge der Anti-G20-Ausschreitungen in Hamburg Sommer 2017 zu einem Umdenken bei Faßbender geführt. Politisch motivierte Gewalttäter und Gewaltbereite sind stets zu ächten, egal ob brauner, roter oder islamisch-extremistischer Art! Insbesondere als Vorsitzende von „Remscheid tolerant“ kann sich Faßbender keine Nähe zu Extremisten leisten, weil so etwas jeglichen Anspruch des Bündnisses auf Seriosität konterkarieren würde.

Nicht nur die Tochter, sondern auch Vater Lutz Eduard Faßbender, der von bösen Zungen bisweilen als „Sudel-Ede“ mit einem „DDR“-Propagandisten gleichgesetzt wird, wovon sich PRO Remscheid ausdrücklich distanziert, könnte von seinem Engagement für „Remscheid tolerant“ profitieren. Bis Ende 2016 war er Remscheider Kreisvorsitzender der CDU-Organisation „Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft“. Über Facebook ließ Faßbender in hysterisch anmutender Weise verlautbaren, er werde jegliche Vereinigung im Zusammenhang mit den Unionsparteien strikt meiden, sollte sich der CSU-Bundespolitiker Horst Seehofer auch nur ansatzweise mit einer kritischen Sichtweise hinsichtlich der ungezügelten Asyl-Masseneinwanderung durchsetzen. Womöglich kann „Remscheid tolerant“ etwas mehr Gelassenheit bei Lutz Eduard Faßbender bewirken.

Andre Hüsgen

Der Remscheider PRO-Ratsgruppensprecher

„Im Stadtrat werden wir beantragen, zukünftig ‚Remscheid tolerant‘ bei wichtigen Entscheidungen als beratende Institution einzubeziehen“, so der Remscheider PRO-Ratsgruppensprecher Andre Hüsgen.

„Jetzt haben wir an der Spitze des Bündnisses die Konstellation einer neuen dynamischen Vorsitzenden und eines ihr untergebenen Vaters. Bislang war ‚Remscheid tolerant‘ eher die Sache ‚alter weißer Männer‘, um es einmal im Jargon von Kulturmarxisten auszudrücken. Gerade wenn es um lokale Opfer von Einwanderern des Angela-Merkel-Regimes geht, freuen wir uns auf eine Positionierung seitens des Bündnisses. Denn schließlich wollen wir nicht hoffen, dass Anne Marie Faßbender die Aussage am Ende ihres aktuellen Video-Interview mit Lothar Kaiser in einer Weise meint, die die zwei Toten von Chemnitz (Daniel Hillig) und Köthen (Markus B.) zu reinen Kollateralschäden reduziert. Harren wir gemeinsam der Dinge, die bezüglich ‚Remscheid tolerant‘ noch kommen werden!“