„Rheinische Post“ verweigert Nennung der PRO-Ratsgruppe

Wappen Lüttringhausen

In der städtischen Bibliothek des Bezirks Lüttringhausen wurde am 25. September die Bargeldkasse gestohlen.

Gab es noch im Mai dieses Jahres von Christian Peiseler, der Journalist der „Rheinischen Post“ (RP) ist, unmittelbare Hetze gegen die Remscheider PRO-Bewegung, verhielt sich in den zurückliegenden Monaten die Tageszeitung gegenüber der patriotischen Partei etwas sachlicher, als man es von anderen Massenmedien, die mitunter plumpste Stimmungsmache verbreiten, gewohnt ist. Kleine Gemeinheiten kamen seitens der RP zwar vor, aber größere Beleidigungen blieben aus. Allerdings scheint sich das Bild wieder zu trüben, da RP-Schreiberin Solveig Pudelski über eine Anfrage im Kulturausschuss bezüglich des Diebstahls der Bargeldkasse in der städtischen Bibliothek Lüttringhausen berichtet, doch „rein zufällig“ die Ratsgruppe PRO Deutschland als Fragestellerin unerwähnt lässt.

Kulturdezernent Christian Henkelmann (CDU) beantwortete die PRO-Deutschland-Anfrage dahingehend, Externe hätten Zugriff auf die Kasse gehabt, weshalb ein Beamter oder städtischer Angestellter als Dieb eher unwahrscheinlich sei. In puncto der dienstanweisungswidrig langen Phase der Nicht-Einzahlung der entwendeten knapp 800 Euro auf städtische Bankkonten, sei tatsächlich durch Henkelmann Fehlverhalten bei einzelnen seiner Beschäftigten festgestellt worden, die nun mit dienstrechtlichen Konsequenzen leben müssten. Mittlerweile gilt für alle städtische Bargeldkassen, dass nicht nur mindestens einmal wöchentlich ein Transport zur Bank stattzufinden hat, sondern ab 2.500 Euro wechselgeldbereinigten Einnahmen dies unverzüglich zu geschehen hat.

Andre Hüsgen

Der Remscheider PRO-Deutschland-Ratsgruppensprecher

„Sogar jemand wie Fritz Beinersdorf, dessen frühere Partei DKP seinerzeit von den Mauermörder- sowie Stasi-Schergen aus Ost-Berlin finanziert wurde, und der heute Funktionär der SED-Fortsetzungspartei ‚Die Linke‘ ist, wird als Kommunalpolitiker mit allen möglichen unqualifizierten Stellungnahmen in den hiesigen Lokalmedien gespielt, doch wir sollen die ‚Bösen‘ sein, deren Namen höchstens im Zusammenhang mit Schmutzkampagnen genannt werden darf?“, beurteilt der Remscheider PRO-Deutschland-Ratsgruppensprecher Andre Hüsgen die Vor-Ort-Situation in den Medien.

„Wer als Teil der ‚vierten Gewalt‘ mit Auslassungen, Halbwahrheiten und Verdrehungen arbeitet, der darf sich nicht wundern, wenn ihm die Auszeichnung ‚Lügenpresse‘ um die Ohren knallt. Etablierte Politik, Massenmedien und Finanzmacht sind ein dunkler Sumpf aus gegenseitigen Abhängigkeiten, Liebedienereien und Begünstigungen zum Schaden unseres Volkes! Unsere Bürgerbewegung PRO Deutschland setzt alles daran, dieses faulige Feuchtbiotop trockenzulegen! Alle Remscheider guten Willens sind eingeladen, gemeinsam mit unserer Ratsgruppe die Schreibtischtäter und Altparteien-Apparatschiks öffentlich zu entlarven!“