Wuppertal/Remscheid: „Fridays for Future“ – Ein Häuflein Elend und höchster Fremdscham-Faktor

© Leonhard Lenz (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC0 1.0) Die mit „Fridays for Future“ verbündete Linksextremisten-Bewegung „Ende Gelände“ zeigt, dass die Systemfrage stellt und damit die Abschaffung von Rechtsstaat sowie freier Marktwirtschaft fordert. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Spätestens als die „Fridays for Future“-Bewegung am vorletzten Juni-Wochenende mit der linksextremen „Ende Gelände“-Gruppierung im Raum Aachen gemeinsame Read more about Wuppertal/Remscheid: „Fridays for Future“ – Ein Häuflein Elend und höchster Fremdscham-Faktor[…]

Strebsamer Medien-Syrer mit dubioser „Flucht“-Geschichte

© Captain Blood (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0) Als illegaler Einwanderer passierte Youssef Chawa per Westbalkan-Route mindestens die EU-Staaten Griechenland, Slowenien und Österreich, bevor er Angela-Merkel-Land erreichte. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Binnen drei Jahren hat der Syrer Youssef Chawa erreicht, was den meisten fremdkulturellen Asylbewerbern und Asylanten in Europa nie gelingen wird: Er Read more about Strebsamer Medien-Syrer mit dubioser „Flucht“-Geschichte[…]

Extremismus-Debatte: PRO fordert Weiße-Rose-Gedenktag

Hans Hirzel und Andre Hüsgen im Jahr 1999

Hans Hirzel (rechts) und Andre Hüsgen (links) 1999 in Hagen in Westfalen

Wegen wiederholter Steinwürfe gegen das Schaufenster des „F(l)air Weltladens“ in Lüttringhausen und anderer hinterhältiger Anschläge gegen das Eigentum lokaler Vertreter der Einwanderungsindustrie hat die SPD-geführte Volksfront im Remscheider Stadtrat einen Antrag eingereicht, der eine schärfere Bekämpfung von Rechtsextremismus vorsieht. Hierzu hat die Ratsgruppe PRO Deutschland einen Antrag erarbeitet, der die Vor-Ort-Bekämpfung jeglicher Extremismen – egal ob aus sozialistischer, neo-nationalsozialistischer oder islamischer Ecke – vorsieht und zugleich für den 22. Februar einen städtischen Weiße-Rose-Gedenktag fordert. Das Anliegen von PRO Deutschland ist es, ein deutliches Zeichen gegen die ideologische Einseitigkeit der Volksfront zu setzen.

Die Weiße Rose erlangte Bekanntheit als Widerstandsgruppe gegen die NS-Diktatur. Ihr prominentes Geschwisterpaar Hans und Sophie Scholl wurde am 18. Februar 1943 denunziert, weil sie an der Universität München ein Flugblatt verteilt haben, das das Desaster der Schlacht um Stalingrad thematisiert und zum Kampf gegen die NSDAP aufruft. Gerade einmal vier Tage später wurden sie vom berüchtigten Volksgerichtshof unter Leitung des Blutrichters Roland Freisler zum Tod durch das Fallbeil verurteilt. Noch am selben Tag fanden die Hinrichtungen im Gefängnis München-Stadelheim statt.

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Oberbürgermeister Mast-Weisz vergießt Krokodilstränen wegen Dresdner „Wutbürger“

Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes

Das islamkritische Bündnis Pegida wird für die lautstarke Kritik an Angela Merkel und Co. am 2. und 3. Oktober in Dresden verantwortlich gemacht.

Den diesjährigen Tag der Deutschen Einheit, an dem die Stadt Remscheid mit ihren Bürgermedaillen fünf Personen ehrte, nutzte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD), um ein Klagelied über die vermeintlich schlimmen Zustände im Bereich der einstigen „DDR“ anzustimmen. Hierbei erwähnte er „aktuelle Übergriffe wie gerade erst in Dresden“, womit er lautstarke Rufe wie „Volksverräter!“, „Hau ab!“ oder „Merkel muss weg!“ gegen den Oberbürgermeister der sächsischen Landeshauptstadt, Dirk Hilbert (FDP), am 2. Oktober sowie am Folgetag gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundespräsident Joachim Gauck (parteilos, aber links orientiert) und Bundesratspräsident Stanislaw Tillich (CDU) meinte. Wie die übrigen Vertreter des politisch-medialen Komplexes der Bundesrepublik stieß auch Mast-Weisz ins Horn inszenierter Empörung.

Doch wie sieht es aus, wenn Mast-Weisz an Demonstrationen gegen PRO-Kundgebungen in Remscheid wie beispielsweise im März 2015, September 2015 und Februar 2016 teilnimmt? Die dort anwesenden Gutmenschen und mitunter regionalen Linksextremisten brüllen „Haut ab!“ in Dauerschleife und zeigen immer wieder „Stinkefinger“ gegen die friedlichen Patrioten von PRO Deutschland. Anschließend an die diesjährige PRO-Deutschland-Kundgebung vor dem Allee-Center nahm der Oberbürgermeister sogar eine „Stinkefinger“-Zeigerin öffentlich in Schutz! Am Tag dieser Kundgebung wurde morgens die Remscheider Zentrale von PRO Deutschland mit Sprühlack beschmiert, doch der erste Bürger der „Seestadt auf dem Berge“ sah rein zufällig keine Veranlassung, den Anschlag über die Lokalmedien zu verurteilen. Mast-Weisz misst offenbar mit zweierlei Maß.

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Zwei Lüttringhauserinnen von PRO-Deutschland-Zeitung traumatisiert?

Titelseite der Infozeitung Remscheid 2016

Was an dieser Information für die Bürger Remscheids traumatisierend sein soll, kann jeder selbst beurteilen.

Die stadtweite Verteilung der aktuellen Infozeitung der Remscheider Ratsgruppe PRO Deutschland hat laut lokalem „General-Anzeiger“ zwei Lüttringhauserinnen, die natürlich anonym bleiben wollen, empört. Was nun am Inhalt des verteilten Materials traumatisierend wirken soll, wird im entsprechenden Beitrag der Tageszeitung mit dem Titel „Rechte Pamphlete erschrecken Frauen“ leider nicht erwähnt. Hingegen wird dort den geplanten Aktionen der Gutmenschen-Vereinigung „Remscheid tolerant“ gegen die für den 27. Februar angemeldete PRO-Deutschland-Kundgebung vor dem Haupteingang des Allee-Centers viel Text gewidmet.

Der Verfasser des „General-Anzeiger“-Artikels ist der politisch korrekte Lokaljournalist Axel Richter. Seine tief sitzende Abneigung gegen PRO Deutschland ist seit dem Auftreten der patriotischen Partei auf der politischen Bühne Remscheids allgemein bekannt. Daher ist sein Beitrag nicht im Stil einer sachlichen Information der Öffentlichkeit, sondern vielmehr im Duktus einer Kampfschrift gehalten. Offenbar ist dort jemand im hohen Maße abhängig von der Gunst der großen Entscheider des politisch-medialen Komplexes.

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„Rheinische Post“ verweigert Nennung der PRO-Ratsgruppe

Wappen Lüttringhausen

In der städtischen Bibliothek des Bezirks Lüttringhausen wurde am 25. September die Bargeldkasse gestohlen.

Gab es noch im Mai dieses Jahres von Christian Peiseler, der Journalist der „Rheinischen Post“ (RP) ist, unmittelbare Hetze gegen die Remscheider PRO-Bewegung, verhielt sich in den zurückliegenden Monaten die Tageszeitung gegenüber der patriotischen Partei etwas sachlicher, als man es von anderen Massenmedien, die mitunter plumpste Stimmungsmache verbreiten, gewohnt ist. Kleine Gemeinheiten kamen seitens der RP zwar vor, aber größere Beleidigungen blieben aus. Allerdings scheint sich das Bild wieder zu trüben, da RP-Schreiberin Solveig Pudelski über eine Anfrage im Kulturausschuss bezüglich des Diebstahls der Bargeldkasse in der städtischen Bibliothek Lüttringhausen berichtet, doch „rein zufällig“ die Ratsgruppe PRO Deutschland als Fragestellerin unerwähnt lässt.

Kulturdezernent Christian Henkelmann (CDU) beantwortete die PRO-Deutschland-Anfrage dahingehend, Externe hätten Zugriff auf die Kasse gehabt, weshalb ein Beamter oder städtischer Angestellter als Dieb eher unwahrscheinlich sei. In puncto der dienstanweisungswidrig langen Phase der Nicht-Einzahlung der entwendeten knapp 800 Euro auf städtische Bankkonten, sei tatsächlich durch Henkelmann Fehlverhalten bei einzelnen seiner Beschäftigten festgestellt worden, die nun mit dienstrechtlichen Konsequenzen leben müssten. Mittlerweile gilt für alle städtische Bargeldkassen, dass nicht nur mindestens einmal wöchentlich ein Transport zur Bank stattzufinden hat, sondern ab 2.500 Euro wechselgeldbereinigten Einnahmen dies unverzüglich zu geschehen hat.

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Armutszeugnis: Erneut Gelder aus städtischer Kasse gestohlen!

Aufspüren von Dieben

Im Jahr 1900 (Entstehung des Bildes) gab es die Vorstellung, mit Röntgenstrahlen durch die Wand könne man Dieben in 100 Jahren auf die Schliche kommen.

Das „politische Schwergewicht“ Sven Wiertz (SPD), der aktuell als Kämmerer Remscheids den Kulturdezernenten Dr. Christian Henkelmann (CDU) vertritt, hat wegen eines Diebstahls aus der Bargeldkasse der städtischen Bibliothek Lüttringhausen ihre Mitarbeiter zum Gespräch vorgeladen. Am Mittag des 25. September gelang es einem bislang unbekannten Dieb, die Monatseinnahmen der Medien-Verleihstelle in Höhe von knapp 790 Euro zu erbeuten. Seit Juli 2015 besteht infolge des rund 38.000-Euro-Diebstahls aus dem städtischen Freibad Eschbachtal die verwaltungsseitige Anweisung, dass alle kommunalen Bargeldkassen mindestens einmal wöchentlich geleert werden müssen.

Die Remscheider Ratsgruppe PRO Deutschland hat aufgrund des offenkundigen Regelverstoßes im Umgang mit der Bargeldkasse der städtischen Bibliothek Lüttringhausen und des bereits zweiten Verdachts interner Kenntnisse bei den Dieben binnen gut zweier Monate eine Anfrage eingereicht, um derartigen Skandalen in Zukunft vorzubeugen. Wolle die Verwaltung Glaubwürdigkeit behalten, müsse sie mindestens dienstrechtliche Konsequenzen gegen den Verantwortlichen der Bibliothekskasse aussprechen. Das Vertrauen in der Bürgerschaft müsse dringend wiederhergestellt werden.

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