Unsouverän im Endstadium: SPD-Frauen mit irrem Gekeife!

Andre Hüsgen

PRO-Remscheid-Vorsitzender und -Ratsherr. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Der Remscheider Filmer „Einhaarkopf“ wollte am 16. August Interviews mit den Wahlkämpfern der SPD bekommen, erhielt letztlich aber nur ein sehr oberflächliches Gespräch mit deren Oberbürgermeister-Kandidat Sven Wolf. Der Grund für das kratzbürstig-abweisende Gebaren der Sozialdemokratinnen Nadine Gaede und Ilona Kunze-Sill ist damit zu erklären, dass kurz zuvor die PRO-Remscheid-Ratsfraktionsmitglieder Andre Hüsgen, Thorsten Pohl und Nico Ernst Stellungnahmen gegenüber „Einhaarkopf“ abgeben konnten. Dies wurde von den Betreibern des SPD-Informationsstands mit Argusaugen wahrgenommen. Somit verstieß „Einhaarkopf“ gegen das pseudo-moralische Konzept der Linksgrünen, das sich Kontaktschuld nennt. Dieses sieht vor, dass jeder, der auch nur kurz mit Oppositionellen spricht, mit einem politisch korrekten Bann belegt gehört.

Das so gar nicht anmutige Gekeife der SPDlerinnen Gaede und Kunze-Sill offenbart deren haarsträubendes juristisches Unwissen. Wie eine Demonstration oder eine Kundgebung hat genauso der Informationsstand einer Partei nach deutschem Recht den Charakter eines aktiven Suchens der Öffentlichkeit. Die Betreiber eines solchen Stands verlieren damit das Recht am eigenen Bild. Es darf somit auch ungefragt gefilmt werden. Da Sven Wolf Volljurist ist, war ihm als offenbar einzigem vom SPD-Informationsstand klar, dass „Einhaarkopf“ in keiner Weise unrecht handelte.

„Es ist bezeichnend, wie aggressiv sozialdemokratische Genossen reagieren können, wenn nur einmal ein Medienmacher auftaucht, der ausnahmsweise nicht bloß der linksgrünen Blase Hofberichterstattung verschafft, sondern vielmehr auch politisch Unkorrekten wie uns eine Möglichkeit zur Äußerung einräumt“, kommentiert der PRO-Remscheid-Vorsitzende und -Ratsherr Andre Hüsgen.

Nadine Gaede (SPD)

© Ausschnitt der digitalen Ablichtung eines „YouTube“-Videos



Scheut freie Medien, weshalb sie unkenntlich gemacht wurde: Nadine Gaede (SPD).

„Meines Erachtens demaskierte sich die SPD der ‚Seestadt auf dem Berge‘ mit dem unterirdischen Gebaren Gaedes und Kunze-Sills vollends. Bei den hiesigen Sozialdemokraten haben Medienmacher offenbar per se Bücklinge und Speichellecker zu sein. Bloß widerspricht eine solche Auffassung jeglicher demokratischer Kultur, die von harten Debatten und sehr gegensätzlichen Standpunkten lebt.

Der einzige Punkt, an dem Medienmacher in ihre Schranken gewiesen werden müssen, ist, wenn sie Lügen und Halbwahrheiten verbreiten. Davon sehe ich aber im Fall ‚Einhaarkopf‘ rein gar nichts. Er gibt jedem Gefilmten die Möglichkeit, ungefiltert seine Sicht der Dinge kundzutun. Die so erstellten Videos werden anschließend ungekürzt auf ‚YouTube‘ hochgeladen. Dies ist eine journalistisch absolut tadellose Vorgehensweise. Wer auch der Ansicht ist, dass die ‚Seestadt auf dem Berge‘ mehr freie Rede nötig hat, für den wird es am 14. September anlässlich der Kommunalwahl die eine Lösung auf den Stimmzetteln geben: Klartext. Mut. PRO Remscheid (Liste 5)!“