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Vom Linksgrünentum schon vor Ewigkeiten über Bord geworfen: Das gute alte Sparschwein. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
Im Gegensatz zu den Stellungnahmen der Altparteien im „Remscheider General-Anzeiger“ ausschließlich hier ohne jegliche Bezahlschranke lesen, wie sich PRO Remscheid positioniert:
Überall, wo linksgrüne Klientelpolitik im Spiel ist, sind massive Einspar-Potenziale vorhanden: Angefangen von einer wesentlichen Reduzierung der Sozialtransfers und Unterbringungskosten für Asylbewerber über die ersatzlose Streichung von Stellen im öffentlichen Dienst, die allein aufgrund politischen Klüngels existieren, bis hin zu einem umgehenden Stopp von über 700.000 Euro teuren Überflüssig-Projekten wie den „mobilen Bäumen“ bei den Technischen Betrieben. In der Stadtverwaltung Remscheid sind reichlich Möglichkeiten vorhanden, um hart erarbeitetes Steuergeld weitaus sinnvoller einzusetzen, als dies unter der Noch-Herrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) und der Rathaus-Ampel im Stadtrat geschah bzw. geschieht.
Ist erst einmal die skandalöse Steuergeld-Verschwendung der Linksgrünen konsequent unterbunden, so wären die finanziellen Mittel vorhanden, um Remscheid zu einer durch und durch vorzeigbaren Stadt des Bergischen Landes zu machen. Nach Jahrzehnten Monetär-Murks vonseiten der Altparteien und ihrer Anhänger im Behördenapparat, gibt es in der „Seestadt auf dem Berge“ zu zahlreiche Schandflecken, die viel zu langsam verschwinden. In puncto Lebensqualität befindet sich Remscheid regelmäßig auf den hintersten Plätzen deutscher Großstadt-Vergleiche, was sich schleunigst ändern muss. Denn nur so kann die Anzahl von Netto-Steuerzahlern im Stadtgebiet dauerhaft erhöht werden.