
PRO-Remscheid-Oberbürgermeister-Kandidat und -Ratsherr Thorsten Pohl (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
Der diesjährige 23. August stand in Remscheids Nachbarstadt Solingen ganz im Zeichen des Gedenkens an den dreifachen Messermord, den ein Islam-Extremist begangen hatte. Das 2024er „Fest der Vielfalt“ in der Klingenstadt geriet zu einem wahrhaftigen Albtraum. Zum Jahresgedenken an den unfassbar barbarischen Anschlag erschien Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und lieferte hinlänglich bekannte Floskeln vom „Zusammenhalt“ und dergleichen.
Im Kontext des Trauerakts berichtet der „Deutschlandfunk“ über die Einschätzung des Landtagsabgeordneten Fabian Schrumpf (CDU). Er sieht eine Überforderung der Behörden, die zeitweise nicht mehr den Überblick gehabt haben sollen, wer genau als Asylbewerber sich in der Bundesrepublik aufhält. Jener Umstand und die Radikalisierung des Täters Issa al Hassan per Internet sollen das mörderische Fanal von Solingen ermöglicht haben.
„Das abgedroschene Phrasen-Bingo der Altparteien-Repräsentanten, das nach Anschlägen wie dem vor einem Jahr in Solingen mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks kommt, erzeugt in mir pure Weißglut“, äußert der PRO-Remscheid-Oberbürgermeister-Kandidat und -Ratsherr Thorsten Pohl.

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Als Kopf einer schwarz-grünen Landesregierung geradezu prädestiniert für das Dreschen von Polit-Phrasen: Hendrik Wüst (CDU).
„Immer wieder dieser triefende Betroffenheitssprech, auf den keine wirklichen Konsequenzen gesamtgesellschaftlicher Art folgen. Nur kurz vor dem Solingen-Jahresgedenken wurde im saarländischen Völklingen ein 34-jähriger Polizist im Dienst ermordet. Der dringend Tatverdächtige ist ein 18-jähriger Türke. Mittlerweile wird es als eine Art von neuer ‚Normalität‘ wahrgenommen, dass derartige Schwerverbrechen etwa ein- bis zweimal pro Monat in Deutschland stattfinden.
Ich für meinen Teil kann mich niemals mit solchen Horror-Zuständen anfreunden. Wer als Person ausländischer Herkunft Anzeichen einer Gewaltstörung und/oder religiösen Extremismus‘ zeigt, der hat weder im Bergischen Land noch in der übrigen Bundesrepublik etwas verloren. Wer als Bürger der ‚Seestadt auf dem Berge‘ ebenfalls keinerlei Tummelwiese für tödliche Messerschwinger und ähnliche Gewaltverbrecher haben will, der hat bei der Kommunalwahl am 14. September auf den Stimmzetteln die eine Option auf echte Besserung: Klartext. Mut. PRO Remscheid (Liste 5)!“