
© Ausschnitt der digitalen Ablichtung eines YouTube-Videos
Fällt mit vernünftigen wirtschaftspolitischen Vorschlägen auf: Der bergische IHK-Chef Henner Pasch. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
Im Gegensatz zu den Stellungnahmen der Altparteien im „Remscheider General-Anzeiger“ ausschließlich hier ohne jegliche Bezahlschranke lesen, wie sich PRO Remscheid positioniert:
Die Fraktion der Bürgerbewegung PRO Remscheid beantragte zur Stadtratssitzung am 19. September 2024, die drei Forderungen des regionalen IHK-Präsidenten Henner Pasch zur Belebung der heimischen Wirtschaft schnellstmöglich umzusetzen: Niedrigere Energie-Preise, weniger Bürokratie und strikt regulierte Einwanderung nach beruflicher Qualifikation. PRO Remscheid ergänzte mit einer Forderung nach einem schulischen Fokus zur Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen auf eine erfolgreiche Tätigkeit in der freien Wirtschaft. Dieser Vier-Punkte-Antrag der Bürgerbewegung wurde von den Altparteien im Stadtrat ohne Debatte abgelehnt.
Die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen vor Ort hängt ferner eng mit gewerblich nutzbaren Grundstücken zusammen. PRO-Remscheid-Oberbürgermeister-Kandidat und -Ratsherr Thorsten Pohl plädiert als gelernter Immobilienkaufmann für eine Neuerschließung solcher Flächen. Das städtische Bauamt muss für die Zukunft so investorenfreundlich wie nur möglich agieren und dafür vollumfängliche Rückendeckung aus der Kommunalpolitik erhalten.