Sechster Wahlprüfstein: Wie sorgen sie für mehr Freizeitangebote in Remscheid?

Freibad Eschbachtal

© Frank Vincentz (commons.wikimedia / Lizenz CC BY-SA 3.0)



Talahons auf der Suche nach Stress haben hier nichts verloren: Das Freibad Eschbachtal. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Im Gegensatz zu den Stellungnahmen der Altparteien im „Remscheider General-Anzeiger“ ausschließlich hier ohne jegliche Bezahlschranke lesen, wie sich PRO Remscheid positioniert:

Zuvorderst müssen bestehende und künftige Freizeitangebote im Stadtgebiet maximal sicher gestaltet werden. Für Stress sorgende Talahon-Horden in Schwimmbädern, Vandalismus in der „Funbox“ an der Ringstraße oder Fußballspiele, die in großen Schlägereien ausarten, sind das genaue Gegenteil dessen, was der Bürger erwartet. Um mehr Schutz bieten zu können, müssen Systeme der Kamera-Überwachung wie im ÖPNV eingesetzt werden. Das Recht auf Datenschutz darf hierbei nicht in überzogener Weise ausgelegt werden.

Ist erst einmal in hohem Maße Sicherheit bei den Freizeitangeboten erreicht, muss bislang durch Linksgrün verschwendetes Steuergeld in sinnvolle Projekte umgeleitet werden. Es würden Mittel zur Verfügung stehen, um Remscheid in Sachen Lebensqualität spürbar zu verbessern. Nur ein vorzeigbares Freizeitangebot kann Zufriedenheit unter den Bürgern der Stadt schaffen.