Dieser Typus des antisozialen Rasers und Straßenprotzers ist in Remscheid leider bestens bekannt: Talahon im Alter zwischen 18 Jahren und Ende 20, im Besitz eines hypermotorisierten PKWs (insbesondere AMG-Modelle von Mercedes-Benz) und der unstillbare Drang, das eigene jämmerliche Dasein mittels hoher dreistelliger PS-Zahlen zu kompensieren. Besagte Figuren terrorisieren mittlerweile nicht nur das Zentrum des Stadtbezirks Lennep, sondern auch die vereinzelten Bereiche Remscheids, die eine etwas erhöhte Dichte an Gastronomie vorweisen können, wozu z. B. die Alte Bismarckstraße und die Hindenburgstraße in Nähe der Alleestraße zählen. Vorwiegend im Frühjahr und Sommer, wenn Gäste von den Angeboten der Außengastronomie Gebrauch machen, kommen die Möchtegern-Babos auf vier Rädern daher, um mit knallendem Auspuff, aufheulendem Motor und quietschenden Reifen negative Aufmerksamkeit zu erzeugen.
In den Lokalmedien werden mit Marvin Christian Schneider (Bündnis 90/Die Grünen) und Simon Riesebeck zwei Akteure der jüngeren Gastronomie-Szene präsentiert. Sie beklagen sich, dass die hypermotorisierten Nervensägen und zugleich Gefährder von Menschenleben derselben Gruppe zuzurechnen sind, der auch Raser und Mörder Burak Can A. entstammt. In der „Erlebbar“ an der Hindenburgstraße eskalierte es gar so sehr, dass mitten in der Nacht im Juli eine mehrköpfige Bande von Talahons in ihren 20ern anrückte, um Gäste wie auch Riesebeck zu verprügeln. Auslöser der brutalen Attacke war eine Beleidung, die ein Gast in Richtung der Talahons geäußert hatte. Er wollte seinem nachvollziehbaren Ärger über die schamlose Prollerei der AMG-Junkies Luft machen.
„Simon Riesebeck und Marvin Christian Schneider bekommen nun hautnah die fatalen Folgen zu spüren, die eine Flutung Deutschlands mit Hunderttausenden an Talahons, Tagedieben und Taugenichtsen auslöst“, äußert der PRO-Remscheid-Ratsgruppensprecher Andre Hüsgen.
© Ausschnitt der digitalen Ablichtung eines YouTube-Videos
Der linksgrüne Kader Marvin Christian Schneider (Bündnis 90/Die Grünen) merkt nun deutlich, welche Folgen eine unkontrollierte Masseneinwanderung zeitigt.
„Stellt man sich aber – wie auch wir von PRO Remscheid – auf den Standpunkt, dass ausschließlich sozial kompatible Ausländer nach Deutschland einwandern dürfen, wird man von den Schneiders der linksgrünen Polit-Schickeria Deutschlands gleich mit einem Extremismus-Vorwurf überzogen. Auch die vermeintlichen Lösungen, die SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SED-Fortsetzungspartei ‚Die Linke‘ anbieten, sorgen bei jedem klardenkenden Bürger nur für Kopfschütteln: Die Allgemeinheit der motorisierten Verkehrsteilnehmer soll einmal mehr in Form weiterer Fahrbahnschwellen und unter 30 km/h-Tempolimits in Verbindung mit Blitzern drangsaliert werden und die Talahons im Rausch astronomischer Geschwindigkeiten sollen ideologisch auf Linie befindlichen Sozialarbeitern zugeführt werden. Die Vertreter der noch herrschenden Polit-Klasse meinen allen Ernstes, so könnten sie ihr Hirngespinst einer Bunten Republik Utopia retten.
Doch der tatsächliche Lösungsansatz ist viel einfacher: Einwanderung nach Deutschland wird nur noch auf Ausländer beschränkt, die auch im Alltag unter Beweis stellen, dass sie gesellschaftlich in mitteleuropäische Verhältnisse hineinpassen. Bei wem dies nicht der Fall ist, der wird entweder bereits an der Grenze abgewiesen oder bei versehentlicher Gewährung von Aufenthaltsrechten abgeschoben. Wenn nur genügend politischer Wille vorhanden ist, dann lassen sich sehr viele Probleme in überschaubaren Zeiträumen lösen.“

