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Das Gebäude der Gemeinschaftsgrundschule Dörpfeld an der Oststraße. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
Im Gegensatz zu den Stellungnahmen der Altparteien im „Remscheider General-Anzeiger“ ausschließlich hier ohne jegliche Bezahlschranke lesen, wie sich PRO Remscheid positioniert:
In kommunaler Hand liegt allein die Bereitstellung der Gebäude öffentlicher Schulen. Sollten die linksgrünen Parteien und Wählergemeinschaften in ihrer Steuergeld-Verschwendung gestoppt werden, so wären genügend Mittel vorhanden, um alle öffentlichen Schulgebäude Remscheids in überschaubarer Zeit zu sanieren bzw. renovieren. PRO Remscheid spricht sich für eine Wiedereinführung des traditionellen Systems fester Hausmeister an den öffentlichen Schulen aus.
Im inhaltlichen Bereich, der Sache des Landes ist, ist PRO Remscheid für eine unbedingte Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems. Die Kinder und Jugendlichen sollen durch den Unterricht auf eine spätere Erwerbstätigkeit in der freien Wirtschaft vorbereitet werden. Ferner ist darauf zu achten, dass in regulären Klassen alle Schüler des Gebrauchs der deutschen Sprache auf einem altersgerechten Niveau mächtig sind, um den Unterricht nicht durch Mitschüler mit Leistungsdefiziten unnötig aufzuhalten.