
Der PRO-Remscheid-Ratsfraktionsvorsitzende Nico Ernst wuchs als Kind und Jugendlicher in Köln auf. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
Im aktuellen Kommunalwahlkampf von Nordrhein-Westfalens größter Stadt Köln gibt es unter den Altparteien und einem ihrer Anhängsel tatsächlich ein „Fairness“-Abkommen, das besagt, im Ringen um das Oberbürgermeister-Amt, den Stadtrat und die neun Stadtbezirke dürfen die negativen Seiten massenhafter Einwanderung keinesfalls thematisiert werden. Die Vertragspartner jenes absurden Pakts sind CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, „Die Linke“ und „Volt“. Unterdessen hat die Millionenstadt am Rhein massive Probleme in den Bereichen Sicherheit, Wohnungsmarkt und Erscheinungsbild des öffentlichen Raums. Erhebungen zeigen, dass die Bürger Deutschlands größter Metropole im tiefen Westen extrem unzufrieden sind mit der Situation.
In Remscheid mag es kein explizit festgehaltenes „Fairness“-Abkommen wie in Köln geben, doch faktisch ist ein solches auch in der „Seestadt auf dem Berge“ ungeschriebenes Gesetz unter den lokalen Altparteien und ihren Anhängseln. Erwähnt man bloß den Fakt, dass die massenhafte Einwanderung von Personen aus nicht-westlichen Kulturen auch arge Probleme erzeugen kann, fallen die Ideologen der politischen Korrektheit über einen her, als habe man ein fürchterliches Sakrileg begangen. Bei den drei harten Gewalteskalationen in den Monaten April und Mai waren als Täter/Tatverdächtige in sämtlichen Fällen männliche Personen außereuropäischer Herkunft involviert. Dies hört die lokale Front selbsternannter Super-Demokraten gar nicht gern, aber es ist schlicht so.
„Während der Jahre 1987 bis 2000 bin ich in Köln aufgewachsen, meine Vorfahren und näheren Verwandten wohnen in der Stadt am Rhein seit rund 130 Jahren“, kommentiert der PRO-Remscheid-Ratsfraktionsvorsitzende Nico Ernst.

© Raimond Spekking (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)
Kölns Oberbürgermeister Henriette Reker (unterhalb des Schriftzugs „Stadt Köln“) am 5. Januar 2016 bei der legendären „Armlänge Abstand“-Pressekonferenz.
„Seit etlichen Jahrzehnten ist Köln eine Hochburg des Linksgrünentums. Bereits in den 1980er Jahren zeichnete sich ab, dass dies nicht auf Ewigkeit gutgehen kann. Und mittlerweile wird die Metropole auch von vielen ihrer eigenen Bürger als Moloch wahrgenommen. Oberbürgermeisterin Henriette ‚Armlänge Abstand‘ Reker (parteilos, gilt aber als Bündnis 90/Die Grünen-nah) scheidet nach zehn Jahren unrühmlich aus ihrem Amt.
Als etwa zehnmal kleinere Stadt ist Remscheid im direkten Vergleich zu Köln freilich beschaulich. Doch auch in der ‚Seestadt auf dem Berge‘ gibt es ungelöste Probleme, die mitunter in einem Zusammenhang mit massenhafter Einwanderung aus dem Ausland stehen. Der Immobilienmarkt Remscheids bspw. galt aufgrund eines reichhaltigen Angebots bis Mitte der 2010er Jahre als sehr entspannt. Nach dem Asyl-Chaos-Jahr 2015 und der ganz großen Aufnahme von Ukrainern ab 2022 ist dem nicht mehr so. Wer sich ebenso wenig von übergriffigen Linksgrünen diktieren lassen will, über welche Themen im politischen Raum überhaupt gesprochen werden darf, für den gibt es zur Kommunalwahl am 14. September die eine goldrichtige Option auf den Stimmzetteln: Klartext. Mut. PRO Remscheid (Liste 5)!“