PRO-Remscheid-Oberbürgermeister-Kandidat und -Ratsherr Thorsten Pohl (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
Wenn Repräsentanten von SPD, Bündnis 90/Die Grünen oder gar SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ Begriffe wie „Demokratie“ bzw. – weitaus verräterischer – „unsere Demokratie™“ in den Mund nehmen, schrillen bei jedem vernunftbegabten Bürger Deutschland unweigerlich die Alarmglocken. In einem genau solchen Kontext wird Remscheids Oberbürgermeister Sven Wolf (SPD) am 19. März die erste lokale „Demokratiekonferenz“ veranstalten. Hierbei soll auf die Vor-Ort-Ereignisse des sogenannten Kapp-Putschs im März 1920 eingegangen werden.
Referent soll am Abend des Veranstaltungstags der „Theologe“ und „Journalist“ Stephan Anpalagan sein. Der 42-jährige ist spätestens seit Beginn des aktuellen Jahrzehnts als Linksaußen-Ideologe verschrien. So schreibt Anpalagan beginnend mit dem Jahr 2020 monatlich für das einstige „DDR“-Staatsorgan „Neues Deutschland“. 2023 gab es einen Skandal um den ethnischen Tamilen, da er per X/Twitter die deutsche Polizei als „Gestapo-Nachfolgeorganisation“ verunglimpft hatte. Gelebte Narrenfreiheit für eine Person, die in der linksgrünen Ideologie den Status eines Plus-Menschen genießt.
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Das Deutsche Werkzeugmuseum im Stadtteil Hasten.
„Es lässt überaus tief blicken, dass Oberbürgermeister Wolf einem Hassprediger wie Anpalagan im Deutschen Werkzeugmuseum den Roten Teppich ausrollen wird“, bewertet PRO-Remscheid-Ratsmitglied Thorsten Pohl das Gebaren des Stadtoberhaupts.
„Die Ankündigung zur Runde am Hasten lässt bereits erahnen, dass man dem Sri-Lanka-Mann mit akuter ‚gegen Rechts‘-Obsession eine Bühne für seine mehr als windschiefen Vergliche zwischen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und heute bieten wird. Und für derartigen Hirnkrampf werden hart erarbeitete Steuergelder ohne Sinn und Verstand verbrannt! Gewiss war der Kapp-Putsch ein verstörendes Ereignis in der modernen Geschichte Deutschlands, doch ein fachkundiger Historiker wäre in der Rolle des Referenten wirklich angebracht statt eines geistlosen Hetzers vom Schlage Anpalagan.“
