PRO Remscheid gratuliert politischem Freund André Barth zur Bürgermeister-Wahl in Altenberg (Erzgebirge)

Andre Hüsgen, Tim Lochner, Thorsten Pohl und Nico Ernst mit einer Remscheid-Fahne im Pirnaer Oberbürgermeister-Büro

V. l. n. r.: Andre Hüsgen, Tim Lochner, Thorsten Pohl und Nico Ernst halten gemeinsam eine Remscheid-Fahne im Pirnaer Oberbürgermeister-Büro. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Mit satten 61,8 Prozent der Stimmen wurde der sächsische Landtagsabgeordnete André Barth (AfD) am 25. Januar zum Bürgermeister der Stadt Altenberg im Erzgebirge gewählt. Die aktivsten Mitglieder von PRO Remscheid kennen Barth seit dem Sommer 2024 aufgrund des damaligen sächsischen Landtagswahlkampfs persönlich. Seinerzeit halfen PRO-Remscheid-Politiker mit, Barth erstmalig ein Direktmandat im Landesparlament in Dresden zu verschaffen. Anlässlich seiner Wahl zum Bürgermeister von Altenberg gratuliert die Bürgerbewegung PRO Remscheid André Barth herzlichst.

Dass PRO Remscheid im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 sowie im Vorfeld der sächsischen Landtagswahl 2024 die AfD Sächsische Schweiz-Osterzgebirge unterstützte, hängt mit dem Status Pirnas als Partnerstadt Remscheids zusammen. In diesem Kontext lernten die Kommunalpolitiker von PRO Remscheid auch Pirnas Oberbürgermeister Tim Lochner kennen, der parteilos ist, aber durch aktive AfD-Unterstützung das Amt erlangen konnte. Hingegen zeigte sich Remscheids Stadtspitze Lochner gegenüber stets maximal verschlossen.

„Das Bundesland Sachsen macht vor, wie es geht: Die Altparteien haben dort immer weniger zu melden, während engagierte Patrioten Schritt für Schritt in zentrale Positionen gelangen“, kommentiert der PRO-Remscheid-Vorsitzende Andre Hüsgen.

André Barth (AfD)

© André Barth



André Barth (AfD) konnte am 25. Januar das Rathaus von Altenberg (Erzgebirge) erobern.

„Im scharfen Kontrast dazu bleibt SPD und CDU hier im Bergischen Städtedreieck noch eine relative Position der Stärke, jedoch ist es lediglich eine Frage der Zeit, bis auch Nordrhein-Westfalen erste Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte haben wird, die sich aktiv den Ideologen von ‚Brandmauer‘ und ‚unserer Demokratie™‘ widersetzen! Die etablierten politischen Kräfte mögen viele Bürger Westdeutschlands für eine Weile an der Nase herumführen können, doch dies ist kein Zustand, der bis in alle Ewigkeit fortgeführt werden kann. Wie im sächsischen Altenberg merkt irgendwann die mündige Wählerschaft, dass es so etwas wie die tatsächliche Demokratie gibt, die dazu befähigt, Heißluft-Produzenten und Absahner gezielt abzuwählen. André Barth wünschen wir daher alles erdenklich Gute in seiner ersten Amtszeit als Bürgermeister!“