SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ vor Ort: Benimm und Anstand? Absolute Fehlanzeige!

Thorsten Pohl

PRO-Remscheid-Oberbürgermeister-Kandidat und -Ratsherr Thorsten Pohl (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Wie man sich nach allen Regeln der Kunst ganz und gar selbst diskreditiert, exerzierte am 22. August der Remscheider „Die Linke“-Oberbürgermeister-Kandidat Colin Cyrus durch. Der PRO-Remscheid-Ratsfraktionsvorsitzende Nico Ernst erwähnte auf „Facebook“ den Fakt, dass die lokale Gruppe der Komba-Gewerkschaft für ihren „Wahl-Auto-Mat“ nicht bei der Bürgerbewegung PRO Remscheid angefragt hatte. Cyrus reagierte auf Ernsts Aussage wie folgt: „V[ie]ll[eich]t ist es ja auch einfach so, dass die Verantwortlichen [der Komba-Gewerkschaft vor Ort] euch [PRO Remscheid] und eure ‚Politik‘ aus dem Rat kennen und einfach keinen Bock auf eure sch***e [sic!] haben?!“ Der von Cyrus im Original benutzte Fäkalausdruck wurde im Zitat teilweise unkenntlich gemacht.

Am Folgetag legte „Die Linke“-Kader Natalia Lange noch einen drauf. Während des Informationsstandes ihrer Partei am Brunnen des Allee-Centers tat es die „sachkundige Bürgerin“ den spätpubertär-destruktiven Gesinnungsgenossen der SPD-Jugend Jusos gleich und zerstörte systematisch an kleine Kinder ausgehändigte PRO-Remscheid-Luftballons und ersetzte diese durch welche von ihrer SED-Fortsetzungspartei. Einmal mehr ergaben linksgrün motivierter Hass auf PRO Remscheid und zwanghafte Infantilität eine hochgradig toxische Kombination.

„Weder haben wir es nötig, Wahlkampf-Material der ‚Linken‘ zu zerstören, noch gebrauchen wir Fäkalsprache um die Politik von Colin Cyrus und seinen Parteigenossen scharf zu kritisieren“, so der PRO-Remscheid-Oberbürgermeister-Kandidat und -Ratsherr Thorsten Pohl.

Colin Cyrus

© Ausschnitt der digitalen Ablichtung eines „YouTube“-Videos



Steht offenkundig mit Benimm und Anstand auf Kriegsfuß: Colin Cyrus („Die Linke“).

„Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass die zum Jahreswechsel 2024/2025 gegangene frühere Ratsfraktionsvorsitzende der ‚Linken‘, Brigitte Neff-Wetzel, einen solchen öffentlichen Affenzirkus zugelassen hätte. Da offenbar der aufgeblasene Jüngling Colin Cyrus bei den ‚Linken‘ Remscheid vollends das Ruder übernommen hat, brechen dort nun alle Dämme der Umgangsformen.

Genauso wie die Bundespartei der ‚Linken‘ unter Heidi Reichinnek immer mehr zu einem Hort des Wahnsinns verkommt, ist zugleich die lokale Kommunisten-Truppe unter Colin Cyrus ein äußerst abschreckendes Beispiel dafür, wie Politik nicht sein sollte. Zwischen harter Kritik mit Substanz und überschäumend emotionalen Ausfällen à la Cyrus und Lange besteht ein unüberwindbarer Unterschied! Wer sich ebenfalls vom Sirenenruf des ‚Sozialen‘ bei den ‚Linken‘ nicht täuschen lassen will, für den gibt es anlässlich der Kommunalwahl am 14. September die eine passende Option auf den Stimmzetteln: Klartext. Mut. PRO Remscheid (Liste 5)!“