
PRO-Remscheid-Oberbürgermeister-Kandidat und -Ratsherr Thorsten Pohl (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
Kommt man aktuell bspw. am Zentralpunkt im Südbezirk oder am Mollplatz in Lennep vorbei, so fallen die dort aufgestellten Kübel für die „mobilen Bäume“ der Technischen Betriebe Remscheid auf. Das für den Steuerzahler über 700.000 Euro teure Projekt geht zurück auf einen Stadtratsbeschluss vom 10. April. Abermals bestätigt wurde die schamlose Verbrennung öffentlichen Geldes durch die Abstimmung über den Doppelhaushalt 2025/2025 am 15. Mai.
War die CDU-Ratsfraktion noch am 10. April ganz entschieden gegen die von Bündnis 90/Die Grünen forcierten „mobilen Bäume“, markierte die schwarze Partei bereits am 15. Mai die große Umfallerin. Mit ihrer Zustimmung zum Doppelhaushalt 2025/2026 erteilte die Fraktion der Christdemokraten dem ökosozialistischen Orchideen-Projekt letztlich doch ihren Segen. In der ersten August-Hälfte lamentierte CDU-Ratsmitglied Alexander Schmidt alias „Lehrer-Schmidt“ über diese Steuergeld-Verschwendung des kommunalpolitischen Ampel-Bündnisses. Bloß unterschlug er hierbei, dass seine eigene Fraktion am Ende grünes Licht gab für die „mobilen Bäume“.
„Da die ‚mobilen Bäume‘ samt extrem schwerer Wassertanks in den einzelnen Stadtbezirken immer wieder örtlich wechseln sollen, frage ich mich, ob das der ‚klimaneutrale‘ E- oder Wasserstoff-LKW übernehmen soll?“, äußert der PRO-Remscheid-Oberbürgermeister-Kandidat und -Ratsherr Thorsten Pohl.
„Schwerlasten-Transporte für das spezielle Gehölz plus kubikmeterweise Wasservorrat sind insbesondere in einer topografisch herausfordernden Kommune wie Remscheid nach jetzigem Stand der Technik nicht ohne überaus PS-starke Verbrenner-Motoren zu bewerkstelligen. Ein klassischer politischer Fehlschlag à la Bündnis 90/Die Grünen: Es hört sich oberflächlich ganz gut an, jedoch ist es nicht in all‘ seinen Konsequenzen durchdacht.
Wenn wir von PRO Remscheid mit der anstehenden Kommunalwahl weiter gewachsen sind, werden wir alles daran setzen, sofort das Programm ‚mobiler Bäume‘ zu stoppen. Ein derart unverantwortlicher Umgang mit hart erarbeitetem Steuergeld ist schlicht skandalös! Wem es auch endgültig reicht, dass v. a. Bündnis 90/Die Grünen sich so aufführen, als könnten sie in der ‚Seestadt auf dem Berge‘ nichts weniger als das Weltklima retten, für den gibt es am 14. September zur Kommunalwahl die eine passende Abhilfe auf den Stimmzetteln: Klartext. Mut. PRO Remscheid (Liste 5)!“