Vierter Wahlprüfstein: „Wie sorgen sie für bezahlbaren Wohnraum in Remscheid?“

Gewag Mehrfamilienhaus Freiheitstraße 1

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Das Mehrfamilienhaus der Gewag an der Freiheitstraße 1. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Im Gegensatz zu den Stellungnahmen der Altparteien im „Remscheider General-Anzeiger“ ausschließlich hier ohne jegliche Bezahlschranke lesen, wie sich PRO Remscheid positioniert:

Auch in dieser Hinsicht ist die ungezügelte Masseneinwanderung – vor allem in die Sozialsysteme und daraus folgend eine extrem hohe Belegung günstigen Wohnraums – die „Mutter aller Probleme“, wie Horst Seehofer (CSU) einst sagte. Auf dem Wohnungsmarkt gilt das marktwirtschaftliche Prinzip von Angebot und Nachfrage. Abschiebungen von straffällig gewordenen und nicht integrierbaren Einwanderern schaffen mehr Wohnraum.

Ferner muss der Dschungel der wegen Linksgrün wuchernden Bauvorschriften wesentlich reduziert werden, denn diese verteuern Neubauten und Sanierungen so massiv, dass eine kostendeckende Vermietung nicht mehr möglich ist. In einem ersten Schritt müssen die städtischen Baubehörden die Vorschriften so investorenfreundlich wie nur möglich auslegen und ihre internen Prozesse merklich beschleunigen.