Zweiter Wahlprüfstein: „Wie wollen sie in Remscheid für Sicherheit sorgen?“

Fahrzeug der Stadtpolizei Frankfurt am Main

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Frankfurt am Main macht es vor: Eine Stadtpolizei statt des Kommunalen Ordnungsdiensts für Remscheid.

Im Gegensatz zu den Stellungnahmen der Altparteien im „Remscheider General-Anzeiger“ ausschließlich hier ohne jegliche Bezahlschranke lesen, wie sich PRO Remscheid positioniert:

Die Bürgerbewegung PRO Remscheid fühlt sich dem Ideal einer Null-Toleranz gegenüber Gewalt- und sonstigen Straftaten verpflichtet. Schlimmste Gewalteskalationen wie in den Monaten April und Mai dürfen sich in der „Seestadt auf dem Berge“ niemals wiederholen. Die Polizei muss im Stadtgebiet in der Fläche präsenter werden und darf nicht länger so sehr auf die Inspektion am Quimperplatz zentralisiert sein. Bezeichnenderweise für den Zustand Deutschlands im Jahre 2025 ist das alte Gebäude der lokalen Polizeiinspektion marode. Dies ist ein absolutes Unding!

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) soll zu einer Stadtpolizei nach dem Vorbild der Hessen-Metropole Frankfurt am Main umgestaltet werden. Diese Stadtpolizei für Remscheid muss rund um die Uhr tätig sein und darf nicht wie bislang der KOD um 22 Uhr den Dienst einstellen. Insbesondere im unnachgiebigen Kampf gegen gemeingefährliche Mitglieder der örtlich aktiven Raser- und Poserszene ist ein bis ins Detail zwischen gewöhnlicher Polizei und Stadtpolizei abgestimmtes Vorgehen unabdingbar. PRO Remscheid strebt mit aller Kraft den Status der sichersten Großstadt Deutschlands an.