Corona: „General-Anzeiger“-„Journalist“ Richter im absoluten Hass!

Propaganda pur seitens der Remscheider Stadtspitze am 22. März 2021. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Wer einmal sehen will, wie der polit-mediale Komplex sich verhält, wenn er sich im Weißglut-Modus befindet, der muss dieser Tage nur nach Remscheid schauen. Besonders tut sich in jenem Zusammenhang der berüchtigte „Journalist“ Axel Richter vom „Remscheider General-Anzeiger“ hervor. In Read more about Corona: „General-Anzeiger“-„Journalist“ Richter im absoluten Hass![…]

Therese Jüttner (CDU): Besser-Wessi mit Vorliebe für Propaganda der Marke „DDR“

Für Therese Jüttner sicherlich eine Partei mit Wohlfühlfaktor: Die CDU der „DDR“. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Aktuell exerziert Therese „Thea“ Jüttner (CDU), die im Partnerschaftskomitee Pirna-Remscheid aktiv ist, vor, wie man die Bürger in der sächsischen Partnerschaft so richtig verärgert. Gemeinsam mit dem fragwürdigen „Journalisten“ Axel Richter vom „Remscheider General-Anzeiger“ bedient Jüttner das abwegige Read more about Therese Jüttner (CDU): Besser-Wessi mit Vorliebe für Propaganda der Marke „DDR“[…]

Linke Blockwarte agitieren gegen vermeintliche Rechtsabweichler in lokaler CDU

© Ausschnitt der digitalen Ablichtung eines YouTube-Videos Ähnlich unerträglich wie ihre grüne Parteigenossin Claudia Roth: Remscheids Ratsmitglied Beatrice Schlieper. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Zwei der schlimmsten Linksideologen Remscheids, Ex-WDR-Mann Horst Kläuser und Ratsmitglied Beatrice Schlieper (Bündnis 90/Die Grünen), spielen sich aktuell auf dem kommunalen Weblog eines ehemaligen Kollegen Kläusers gegenseitig die Bälle zu. Am Read more about Linke Blockwarte agitieren gegen vermeintliche Rechtsabweichler in lokaler CDU[…]

Beatrice Schlieper (Grüne): Öffentliche Beileidung politischer Konkurrenz

© Facebook-Profilbild Schriftliche Aussage von Beatrice Schlieper (Bündnis 90/Die Grünen) über PRO Remscheid: „Schon mal eine konstruktive Aussage von diesen rechten Politidioten gehört?“ Bereits seit vielen Jahren ist den Neosozialisten von Bündnis 90/Die Grünen bewusst, dass man überproportional viel Deutungsmacht in Altparteien-Kreisen besitzt. Entsprechend großspurig kommen immer wieder Vertreter der Remscheider Grünen-Ratsfraktion daher. Am 31. Read more about Beatrice Schlieper (Grüne): Öffentliche Beileidung politischer Konkurrenz[…]

Ratsbericht 26. September: Klima-Wahn, Beleidigung, Ordnungsruf und eine CDU-Mimose

© MHM55 (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0) Greta Thunberg als Ikone der Klima-Hysteriker, was bereits in mehr als bedenklicher Weise ins Pseudo-Religiöse abgedriftet ist. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Die mit rund sieben Stunden Länge einem Marathon gleichende Remscheider Stadtratssitzung am 26. September bot insbesondere in ihrem frühen Verlauf ein Feuerwerk an Emotionen, wovon Read more about Ratsbericht 26. September: Klima-Wahn, Beleidigung, Ordnungsruf und eine CDU-Mimose[…]

Ratsbericht 16. Mai: Drama, Baby, Drama!

Die Tagesordnung der Sitzung des Rates der Stadt Remscheid am 16. Mai 2019 finden Sie hier. © Mindaugas Danys aus Litauen (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY 2.0) Beim Altparteien-Block Remscheid ist der zunehmende Hang zu Krawall zu beobachten. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Tagt der Remscheider Stadtrat, ist stets mit einem Hochkochen der Emotionen zu Read more about Ratsbericht 16. Mai: Drama, Baby, Drama![…]

Interview mit PRO-Remscheid-Ratsherr Hüsgen: Polizeieinsatz im Rathaus!

Hinweis: Bei folgendem Beitrag handelt es sich um einen ersten Eindruck von der Remscheider Ratssitzung am 28. März 2019. Der ausführliche Ratsbericht wird in einigen Tagen auf der vorliegenden Netzpräsenz veröffentlicht werden. Der Paragraph 185 im Strafgesetzbuch behandelt das Ehrdelikt der Beleidigung. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) In der „Bergischen Morgenpost“ (Teil der „Rheinischen Post“) Read more about Interview mit PRO-Remscheid-Ratsherr Hüsgen: Polizeieinsatz im Rathaus![…]

Ratsbericht 3. Mai: PRO wirkt – Grüne Belästigungskampagne in Kindergärten abgesagt!

© Götz Wiedenroth Wer falsche Hyper-Moral sucht, der ist bei Bündnis 90/Die Grünen goldrichtig. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Gleich der erste von der PRO-Deutschland-Ratsgruppe initiierte Punkt in der Tagesordnung (Anfrage: Besuche von Bündnis 90/Die Grünen-Vertretern in Kindertagesstätten und Grundschulen) während der Sitzung des Remscheider Stadtrats am 3. Mai bescherte den Patrioten einen durchschlagenden Erfolg. Read more about Ratsbericht 3. Mai: PRO wirkt – Grüne Belästigungskampagne in Kindergärten abgesagt![…]

Oberbürgermeister Mast-Weisz im Islam-Wahn?

Fastenbrechen in einer Istanbuler Moschee

© gandara (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 2.0)


Einem echten Christen oder Atheisten ist es aus seiner Überzeugung verboten, am islamischen Fastenbrechen wie in dieser Istanbuler Moschee teilzunehmen.

Seit dem Jahr 2014 wird Steuergeld in Remscheid zweckentfremdet, um seitens der Stadt ein islamisches Fastenbrechen ausrichten zu können, so auch dieses Jahr am Abend des 20. Juni. Unter Verschwendung eines höheren vierstelligen Euro-Betrags trafen sich Islam-Funktionäre, Altparteien-Apparatschiks und christliche Theologen, um deren Glauben es offenbar nicht gut bestellt ist, im Rathaus. Völlig entrückt von der Realität feierte man die ethnisch/religiöse Aufspaltung der hiesigen Gesellschaft als einen Wert und beschwor selbstverständlich Multikultopia.

Die Stadtspitze will die Zeichen der Zeit nicht sehen. Regelmäßig ist die türkisch-islamische DITIB in der Lage, zahllose Reisebusse aus Remscheider Hochburgen der Überfremdung wie Honsberg und Rosenhügel zu organisieren, um öffentlich den Bosporus-Diktator Recep Tayyip Erdogan zu bejubeln, aber von der Demonstration gegen islamischen Terrorismus am 17. Juni in Köln hielt die aus Ankara ferngesteuerte Organisation ihre Anhänger zurück mit der fadenscheinigen Begründung, es sei Ramadan für die Mohammedaner.

Abgeleitet vom ersten der Zehn Gebote ist es für Christen verboten, Veranstaltungen zu besuchen, die mit nicht-christlichen Kulten verknüpft sind. Und auch ein Atheist kann nicht gemeinsam mit Mohammedanern das Fastenbrechen feiern, wenn er in seiner Weltanschauung glaubwürdig bleiben will. Übrig bleiben nur diejenigen, die als Agnostiker („Ich weiß nicht, ob es Gott überhaupt gibt.“) oder Deisten („Ich glaube an etwas wie Gott, will mich aber nicht näher festlegen.“) der Wahrheitsfrage stets ausweichen.

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Stachel im Fleisch der Etablierten!

Das Remscheider Rathaus bei Dunkelheit

PRO Deutschland bringt Licht ins politische Dunkel des Remscheider Stadtrats!

Die Sitzung des Remscheider Stadtrats am 9. Februar hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt: Seit dem Jahr 2014 dominiert die PRO-Ratsgruppe regelmäßig alle relevanten Debatten im Rat und ist im wahrsten Sinne des Wortes der „Stachel im Fleisch der etablierten Parteien“. Am Donnerstag rechneten die PRO-Ratsmitglieder Andre Hüsgen und Thorsten Pohl insbesondere mit der unerträglichen Kumpanei der Remscheider Altparteien mit Islam-Extremisten jeglicher Couleur ab: Sei es durch Subventionen für die neue Protz-Moschee der Erdogan-DITIB-Mohammedaner oder durch eifrige Kontakte zu den türkisch-ultranationalistischen „Grauen Wölfen“ und der radikalen „Mili Görüs“-Bewegung.

Auch die seit neuestem angeblich kritische Haltung der CDU zur DITIB wurde dabei von Ratsherr Hüsgen in eloquenter Form als bloßes Lippenbekenntnis entlarvt. Alle Kartellparteien inklusive der Remscheider Christdemokraten hätten letztlich nichts gegen die Subventionen mit Steuergeldern für die protzige Groß-Moschee-Anlage an der Stachelhauser Straße einzuwenden. Trotz aller inzwischen bekannten DITIB-Skandale, von Antisemitismus-Vorwürfen über christenfeindliche Hetze bis hin zum Spionageverdacht durch den Generalbundesanwalt. Bei einem Gespräch zwischen den DITIB-Verantwortlichen  und der lokalen Einheitsfront der Altparteien seien „alle Missverständnisse“ ausgeräumt worden – was für ein Hohn! Nur Andre Hüsgen als Vorsitzender der PRO-Ratsgruppe, die schon seit Jahren vor der DITIB warnt, sprach dazu Tacheles beim PRO-Antrag auf Einfrieren der Subventionen für die DITIB:

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