Unfassbar: Dritte-Welt-Prekariat „kulturbereichert“ Alleestraße

„Kulturbereicherer“ bei ihrer Arbeit auf der Alleestaße (YouTube-Video) © Götz Wiedenroth Wenn die rot-grüne Ideologie in gefährlicher Weise den Blick für die Lebenswirklichkeit eintrübt. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Wer kennt sie nicht, die vornehmlich jungen Männer mit Dritte-Welt-Einwanderungshintergrund, die völliges Versagen in Sachen Bildung und Erwerbstätigkeit mit „Gangsta“-Gehabe zu kaschieren versuchen? Drei Vertreter dieser Read more about Unfassbar: Dritte-Welt-Prekariat „kulturbereichert“ Alleestraße[…]

Vom „guten“ und „schlechten“ ins Krankenhaus geprügelten Politiker

Aus Sicht des polit-medialen Komplexes ein „schlechtes“ Opfer politisch motivierter Gewalt: Nico Ernst in der Bonner Universitätsklinik Ende November 2009. Der SPD-EU-Politiker Matthias Ecke wurde am Abend des 3. Mai 2024 in Dresden offenbar von einer Gruppe geistig verwirrter Jugendlicher tätlich angegriffen und dabei im Gesicht verletzt. Ecke war zum Zeitpunkt der Gewaltattacke mit Wahlkampf-Aktivitäten Read more about Vom „guten“ und „schlechten“ ins Krankenhaus geprügelten Politiker[…]

Bilanz des Jahreswechsels 2023/2024: Remscheid darf sich nicht in Sicherheit wiegen!

© SolingenFan95 (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0) Alarmsignal für Remscheid: Randale beim Jahreswechsel 2023/2024 in Solingens Großwohnsiedlung Hasseldelle. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Vorab: PRO Remscheid wünscht allen Freunden und Sympathisanten ein frohes neues Jahr 2024! Die „Seestadt auf dem Berge“ gehört glücklicherweise zu den Kommunen, in denen der Jahreswechsel glimpflich vonstattenging. Dies war Read more about Bilanz des Jahreswechsels 2023/2024: Remscheid darf sich nicht in Sicherheit wiegen![…]

Ist da was im Busch? Peter Imbusch, der Extremismus-Märchenonkel

Offener Brief des PRO-Remscheid-Fraktionsvorsitzenden Andre Hüsgen an Peter Imbusch © Digitale Ablichtung eines Videos der Bundeszentrale für politische Bildung Soziologie-Professor aus dem linksgrünen Bilderbuch: Peter Imbusch. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Wie bediene ich das altbekannte Narrativ vom „rechten“ Internet-Pöbler, der es auf Politiker der Altparteien abgesehen hat, und verpasse dem Ganzen ein akademisches Mäntelchen? Read more about Ist da was im Busch? Peter Imbusch, der Extremismus-Märchenonkel[…]

Fahndungserfolg: Bekopftuchte Abreißerin von PRO-Remscheid-Plakaten identifiziert!

© Henning Schlottmann (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0) Die Kopftuch-Mohammedanerin, die PRO-Remscheid-Wahlplakate an der Presover Straße abgerissen hat, konnte durch die Polizei ausfindig gemacht werden. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Mit einer freudigen Meldung kontaktierte am 9. September die Staatsschutz-Abteilung des Polizeipräsidiums Bergisches Städtedreieck die Bürgerbewegung PRO Remscheid: Die Kopftuch-Mohammedanerin, die vor einigen Tagen Read more about Fahndungserfolg: Bekopftuchte Abreißerin von PRO-Remscheid-Plakaten identifiziert![…]

Mordphantasie-Skandal um ex-WDR-Journalist Kläuser: PRO Remscheid beantragt im Rat den Entzug seiner städtischen Bürgermedaille

Antrag der PRO-Remscheid-Ratsgruppe zur Aberkennung der städtischen Bürgermedaille Horst Kläusers direkt im Anschluss an diesen Beitrag. © Digitale Ablichtung eines YouTube-Standbilds In massiver Erklärungsnot: Horst Kläuser. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Mehr und mehr kommt der ehemals leitende WDR-Journalist und -Moderator Horst Kläuser wegen seiner öffentlich geäußerten Mordphantasien gegenüber US-Präsident Donald Trump in Erklärungsnot, da Read more about Mordphantasie-Skandal um ex-WDR-Journalist Kläuser: PRO Remscheid beantragt im Rat den Entzug seiner städtischen Bürgermedaille[…]

Ex-WDR-Journalist Kläuser äußert Mordphantasien gegen US-Präsident Trump

Abschaffung aller Zwangsbeiträge für den Staatsfunk! (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Es ist unfassbar, doch wörtlich schrieb der frühverrentete Ex-WDR-Journalist Horst Kläuser auf Facebook folgenden Text: „Nachdem [Donald] Trump offizielle Warnungen vor seinem Besuch in Kenosha zurückweist, weil er ‚Liebe und Respekt‘ vermitteln wolle, denke ich so langsam, dass es Zeit wäre, wenn jemand eine Read more about Ex-WDR-Journalist Kläuser äußert Mordphantasien gegen US-Präsident Trump[…]

Das Reden über und die tatsächliche Jugendgewalt

Reden statt schlagen

Mit diesem Motto warb Klaus Priestersbach wörtlich in Lennep für Prävention gegen Jugendgewalt

Der Beginn der 6. Kalenderwoche brachte einen vollendeten Raub durch drei mutmaßlich jugendliche bzw. heranwachsende Täter in der Innenstadt und einen Vortrag über Jugendgewalt im neuen evangelischen Gemeindehaus an der Lenneper Hardtstraße mit sich. Der Raub einer Handtasche zum Schaden einer jungen Frau trug sich am 5. Februar während des frühen Nachmittags in der Luisenstraße zu. Die Täter werden als aus dem ominösen „Südland“ stammend beschrieben. Der Hauptverdächtige sei von dicklicher Statur und Brillenträger. Wie seine beiden Komplizen wird er auf ein Lebensalter von 18 bis 20 Jahren geschätzt. Sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens können unter der Rufnummer (0202) 284-0 an das zuständige Polizeipräsidium Wuppertal gegeben werden.

Am Abend desselben Tages theoretisierte Klaus Priestersbach vom „Allgemeinen Sozialdienst“ der Justiz Nordrhein-Westfalen im Osten der Stadt. Vor rund 50 Zuhörern führte er aus, dass Jugendkriminalität zu etwa 80 Prozent ein männliches Problem sei und wie Karrieren von Intensivtätern vorgebeugt werden könne. Die kulturelle Herkunft von Tätern erklärte Priestersbach zu einem nachrangigen Komplex, da aus seiner Perspektive Bildung und sozialer Status von Jugendlichen diesbezüglich wichtiger seien. Hätte er gesagt, dass der Islam nicht gerade für die Förderung von Bildung bekannt ist, wenn man ewiges Rezitieren des Koran nicht gelten lässt, wäre das protestantische wie auch das nicht religiös organisierte Gutmenschentum unter den Zuhörern natürlich außer sich gewesen. Insbesondere unter Beamten und sonstigen Beschäftigten des öffentlichen Diensts bewirken politisch nicht erwünschte Äußerungen schwerwiegende Strafmaßnahmen.

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Oberbürgermeister mit skurrilen Worten zu Weihnachten

Aleviten und Alawiten in der Türkei

© Qizilbash (da.wikipedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)


Minderheiten mit sozialer Sprengkraft in der Erdogan-Diktatur: Alevitische und alawitische Ortschaften in der Türkei.

Die eigentliche Absicht von PRO in Remscheid war es, einen Weihnachtsgruß an die Bürgerschaft zu richten, in dem ausnahmsweise darauf hätte verzichtet werden können, auf die kommunalpolitischen Missstände einzugehen. Doch es kam Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) mit seiner diesjährigen Weihnachtsbotschaft dazwischen. Er positionierte sich dort wie folgt: „Ich bin sehr froh, dass das Miteinander in unserer Stadt funktioniert. Remscheid gehört nach wie vor zu den sichersten Großstädten Deutschlands. Ich verschließe meine Augen nicht vor Problemen und Sorgen. Wir sollten aber nicht Unsicherheiten herbeireden. Es gibt eine enge Zusammenarbeit von Polizei und Ordnungsamt, gemeinsame Kontrollen sollen dazu beitragen, dass eben keine Angsträume entstehen.“

Liest man diese Worte des Stadtoberhaupts, so drängt sich der Gedanke auf, er spreche von einem Remscheid seiner Wünsche, jedoch keinesfalls von der realen „Seestadt auf dem Berge“. Bei gutmenschlicher Ideologie gehört eben das freiwillige Verabschieden von der Wirklichkeit zur Arbeitsgrundlage. In einer solchen Sicht der Welt durch die rosarote Brille wird eine allgegenwärtige „rechte Gefahr“ herbeigeredet, während der „temperamentvolle“ Mohammedaner auch dann als letztlich Herzensguter gilt, während er gerade jemanden mit seinem Messer bedroht.

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Stadtbezirk Süd: Randale von jungen „Kulturbereicherern“ hat politisches Nachspiel

Ein Koffer mit metallischer Schale

© [email protected] (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)


Falls gerade kein Messer greifbar ist, eignet sich in der Not gemäß „Kulturbereicherer-Logik“ auch ein metallischer Koffer als Waffe. (Symbolbild)

Wegen eines Gewaltausbruchs zweier Jungmänner im Asylbewerberheim Rosenhügeler Straße hat die Ratsgruppe PRO Deutschland eine Anfrage bei der Stadtverwaltung eingereicht. Die beiden angeblich „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ (MUFL) forderten laut Medienberichten unter Gewaltandrohung Geld vom Betreuungspersonal ihres Heims. Ferner sollen sie Mitbewohner beschimpft und geschubst haben. Nach dem Eintreffen der Polizei habe einer der zwei Wüteriche sogar mit einem Metallkoffer auf die Beamten eingeschlagen. Beide müssen nun mit einer strafrechtlichen Verurteilung rechnen.

Höchst interessant ist die Frage, was mit den zwei vermeintlichen MUFL geschehen wird. Wird es im Falle eines für sie negativen Urteils nur eine Wischiwaschi-Auflage à la fünf Stunden Stuhlkreis beim Sozialarbeiter oder mindestens mehrmonatige Haftstrafen inklusive unbedingter Abschiebungen in die Heimat geben? Will die hiesige Justiz kein zahnloser Tiger sein, ist die letztere Option ein Muss.

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