Untere Alleestraße: „Kulturbereicherer“ zwingen Ladenbesitzer zur Aufgabe – PRO REMSCHEID

Untere Alleestraße: „Kulturbereicherer“ zwingen Ladenbesitzer zur Aufgabe

Der Remscheider Markt im April 2005

© Hps-poll alias Hans Peter Schaefer (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)


Am Remscheider Markt (Foto) beginnt der verrufene untere Teil der Alleestraße

Die Rede ist nicht von einer Ghettoisierung in Johannesburg oder Sao Paulo, sondern vom elenden Niedergang des unteren Teils der Alleestraße: Zur Jahresmitte wird Dirk Rakow nach elf Jahren Betrieb seinen Laden für Tabakwaren, Zeitschriften und Lotto schließen. Der 53-jährige ist es endgültig leid, von Personen, die im Gutmenschen-Jargon zu „Kulturbereicherern“ umgelogen werden, völlig ungeniert ausgespäht zu werden. Bereits zweimal wurde in seinem Laden eingebrochen. Wenn Rakow die Kriminellen anspricht, sie mögen Abstand nehmen von ihren infamen Plänen, wird er zum „Dank“ als „Drecks-Deutscher“ beleidigt! In der Nacht wird anschließend in „Kulturbereicherer“-Manier regelmäßig gegen das Schaufenster gespuckt. Das Land, „in dem wir gut und gerne leben“ Ende der 2010er Jahre!

Trotz der Pläne der Stadt, den berüchtigten unteren Teil der Alleestraße geschäftlich wiederzubeleben, geht die Kundenfequenz in Rakows Laden kontinuierlich zurück. Aus diesem Grunde wandte er sich bereits an seinen Vermieter, ob eine Minderung der Miete für den 30 m²-Verkaufsraum möglich sei. Der Eigentümer verneinte dies. Laut Rakow ist sein Laden mittlerweile ein Verlustgeschäft geworden.

Andre Hüsgen

Der Remscheider PRO-Ratsgruppensprecher

„Noch am 22. März wurden die kommunalen Pläne zur Steigerung der Innenstadt-Attraktivität im Integrationsrat besprochen, aber selbstverständlich ohne auch nur eine Silbe über das brennende Problem der vom Angela-Merkel-Staat zu verantwortenden ‚Kulturbereicherung‘ zu verlieren“, kritisiert der Remscheider PRO-Ratsgruppensprecher Andre Hüsgen scharf.

„Da können noch so wohlklingende Konzepte am Schreibtisch erdacht werden, wer den Fakt von herumlungernden ‚Fachkräften‘ für spontane Eigentumsübertragungen und flinken Messergebrauch politisch korrekt ignoriert, der scheitert zwangsläufig. Welcher Einheimische bei klarem Verstand hat schon Lust, sich in einer durch und durch vergifteten Atmosphäre mit ‚noch nicht so lange hier Lebenden‘ aufzuhalten, für die die Begriffe Anstand und Benimm wie Fremdworte von einem anderen Planeten klingen? Es ist ganz und gar folgerichtig, wenn Dirk Rakow von der unteren Alleestraße als einem ‚rechtsfreien Raum‘ spricht. Wer ebenfalls die Nase gestrichen voll hat, sich von Angela-Merkel-Gästen auf schmerzhafte Weise ‚kulturbereichern‘ zu lassen, der hat nur eine Option: Konsequent patriotisch wählen und damit die Altparteien-Apparatschiks in die mehr als verdiente Wüste schicken!“