Das ehemalige Remscheider Ratsmitglied Waltraud Bodenstedt wollte mit einer zweiten Auflage des „Konzerts für Demokratie“ punkten, doch maue Besucherzahlen machten ihre Veranstaltung zu einem Debakel. Trotz eifriger Bewerbung durch die Lokalmedien wie auch die politische Klasse vor Ort verirrten sich gerade einmal 40 bis 50 Personen in den Stadtpark. Die unbekannten Musiker, die auftraten, hatten laut eigener Aussage mit sengender Hitze und fließendem Schweiß zu kämpfen.
Organisatorin Bodenstedt ist mittlerweile 81 Jahre alt. 2024 gab es erstmalig ein „Konzert für Demokratie“ in Remscheid. Letztes Jahr setzte Bodenstedt das Format höchstwahrscheinlich wegen ihres letztlich erfolglosen Wahlkampfs um einen Sitz im städtischen Seniorenrat aus.
Durch Künstliche Intelligenz generiertes Bild.
Linksgrüne Ideologen, die das Schlagwort „Unsere Demokratie™“ in Dauerschleife abspulen, wollen die Bundesrepublik Deutschland zur Buntesrepublik Dystopia verformen.
„Die einstige Kollegin Bodenstedt ist mir seit dem Jahr 2014 persönlich bekannt“, äußert der PRO-Remscheid-Ratsgruppensprecher Andre Hüsgen.
„Mitte des vergangenen Jahrzehnts war bei Waltraud Bodenstedt noch so etwas wie ein politischer Kompass in Richtung Freiheit und Bürgernähe zu erkennen. Doch in den letzten Jahren ist bei ihr eine besorgniserregende Tendenz wahrnehmbar. Im Januar ließ sich Bodenstedt von der hiesigen SPD mit deren Preis ‚Stolz auf Remscheid‘ auszeichnen. Dabei saß sie etwas mehr als 20 Jahre für die lokale Wählergemeinschaft und nicht für die Sozen im Stadtrat. Wünschen wir Bodenstedt in ihrem politischen Ruhestand alles Gute, indem sie schnellstmöglich die pseudo-moralischen Parolen der linksgrünen Ideologen wie auch die momentane Bürgerferne überwinden möge!“

