Auf den Treppenstufen vor der Bergischen Synagoge entzündete am Nachmittag des 17. September mutmaßlich ein 37-jähriger Afghane eine brennbare Flüssigkeit. Zudem schleuderte er einen mit Flüssigkeit gefüllten Beutel gegen den Eingang des Café Negev. Zum Glück konnte der Brand sehr schnell gelöscht werden. Niemand wurde verletzt. Der polizeibekannte Tatverdächtige konnte in Tatortnähe festgenommen werden.
Der jüngste Anschlag auf die Räumlichkeiten der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal, die für das gesamte Bergische Städtedreieck zuständig ist, weckt grauenhafte Erinnerungen an den Brandanschlag Ende Juli 2014. Damals warfen drei junge Araber mit Palästina-Herkunft Brandsätze gegen dasselbe Gebäude. Wegen versuchter schwerer Brandstiftung wurde das Trio zu vergleichsweise geringen Arbeits- und Freiheitsstrafen verurteilt. Das Strafgericht wollte in diesem Fall keine judenfeindliche Motivation bei den Tätern erkennen.
„Der Brandanschlag vom 17. September fand gerade einmal vier Tage nach dem diesjährigen jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana (רֹאֹשׁ הַשָּׁנָה) und drei Tage vor dem hohen jüdischen Fest Jom Kippur (יוֹם כִּפּוּר) statt“, äußert der PRO-Remscheid-Ratsgruppensprecher Andre Hüsgen.
„Islamisch-extremistische Kriminelle attackieren oftmals im Bereich von Feiertagen jüdische Einrichtungen. Hier ist klar ein Muster zu erkennen.
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2014 und dieses Jahr wurden Brandanschläge auf die Bergische Synagoge in Wuppertal-Barmen verübt.
Der Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal, Leonid Goldberg, ist seit Jahren bekannt dafür, die aktuell gefährlichsten Feinde von Juden in Deutschland beim Namen zu nennen, nämlich radikalisierte Mohammedaner und mit ihnen verbündete Linksextremisten. Das hören die politisch Mächtigen des Linksgrünentums äußerst ungern, doch es ist die ungeschminkte Wahrheit. Seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag des schlimmsten Massenmords an Juden seit dem Ende der NS-Diktatur, gibt es hierzulande eine widerwärtige Welle von Feindseligkeit und Gewaltbereitschaft, die im Mäntelchen des ‚Antizionismus‘ daherkommt. Die unheilige Allianz aus verbohrten Koran-Gläubigen und ‚antiimperialistischen‘ Linksextremisten feiert fröhliche Urständ.
Als Bürgerbewegung PRO Remscheid erklären wir uns solidarisch mit der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal und allen Opfern judenfeindlich motivierter Gewalt. Ich schäme mich für die unglaublichen Zustände, die in unserem Land vorherrschen. Schuld daran ist die politische Klasse von CDU bis SED-Fortsetzungspartei ‚Die Linke‘, die für ungezügelte Masseneinwanderung aus dem islamischen Raum sowie weitestgehende Untätigkeit gegenüber linksradikalen Gewalttätern steht. In Form der Partei ‚Die Linke‘ gibt es sogar eine Truppe, die das abartige Bündnis zwischen anarchistischen bzw. kommunistischen Ideologen und gewaltaffinen Islam-Anhängern nach Kräften fördert. Da bleibt abschließend in Richtung Linksgrün nur zu sagen: Nie wieder!“

