„Keinen Forint für‘s Dorint!“: PRO-Remscheid-Demonstration am 16. März

10.000 Forint Banknote

© Ungarische Nationalbank



Weder Forint noch US-Dollar noch Euro für’s Asyl-Dorint. (Anklicken zum Vergrößern des Bilds!)

Während Staat und Kommunen aktuell damit beschäftigt sind, zahllose „Demonstrationen“ der linksgrünen Blase gegen die patriotische Opposition zu organisieren, konzentriert sich die Bürgerbewegung PRO Remscheid auf das Wesentliche und meldete deswegen für den 16. März eine Veranstaltung unter dem Titel „Keinen Forint für‘s Dorint! – Kein Luxus-Asyl im Dorint!“ beim Polizeipräsidium Wuppertal an. Die PRO-Remscheid-Demonstration für geordnete Verhältnisse im Asylrecht soll um 13.00 Uhr am Platz Rader Straße Ecke Ringstraße beginnen und zum Jägerwald vor das Dorint-Hotel führen. Unter den Rednern ist neben den Ratsmitgliedern der PRO-Remscheid-Fraktion auch Polit-Prominenz aus der Bundeshauptstadt sowie der Bundesstadt Bonn vorgesehen.

Die direkten Anwohner im Jägerwald sowie in den angrenzenden Stadtteilen der Bezirke Lennep und Süd befürchten aufgrund der geplanten 350 Asylbewerber im Dorint-Hotel Szenen, wie sie schon häufiger in der Bundesrepublik vorkamen bzw. vorkommen: Jungmänner, fast allesamt aus islamisch geprägten Staaten der Dritten Welt, lungern in der Gegend herum. Jüngere Frauen werden durch sie belästigt. Aus Supermärkten wird sich mitgenommen, was das Herz begehrt – freilich ohne zu zahlen. Und das allzeit bereite Messer sitzt locker, wenn sich die Herren Asylbewerber in ihrer Ruhe gestört fühlen. Eben der ganz „normale“ Wahnsinn im Deutschland des Jahres 2024.

„Derweil die Ampel-Koalition auf Bundes- wie auch Kommunalebene momentan Aktionen anleiert, die den sozialistischen Ungeist von 1.-Mai-Paraden in der ‚DDR‘ atmen, setzen hingegen wir von der Bürgerbewegung auf eine Demonstration, die auch diesen Namen verdient“, kommentiert der PRO-Remscheid-Vorsitzende Andre Hüsgen.

„Die Definition einer tatsächlichen Demonstration ist jene, dass die Opposition ein öffentliches Zeichen des Unmuts setzt gegen die lebensfremden Apparatschiks an der politischen Macht. Und genau das werden wir am 16. März tun. Von CDU bis SED-Fortsetzungspartei ‚Die Linke‘ herrscht das zutiefst kindische Denken vor, Deutschland sei ein niemals versiegendes Füllhorn, das per Asyl alle Mühseligen und Beladenen aus der Dritten Welt rundum versorgen könnte. Allerdings ist das absolute Gegenteil die Realität. Exakt gegen diesen gefährlichen Irrglauben des polit-medialen Komplexes werden wir unsere Stimme erheben.

Andre Hüsgen

PRO-Remscheid-Fraktionsvorsitzender

Besonders freue ich mich bereits auf die unvermeidlichen Hypermoral-Floskeln von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD). Wenn das Stadtoberhaupt wieder mit seinen ach so salbungsvollen Worten daherkommt, darf man nie vergessen, dass dieser Mann stets im öffentlichen Dienst gearbeitet hat. Er kennt – wie übrigens ein Großteil seiner Parteigenossen – nicht die harte Realität der freien Wirtschaft. Und genau dort ist die tagträumerische Schlaraffenland-Mentalität der Linksgrünen und ihrer Anhängsel zu suchen.

Unser Signal lautet daher unmissverständlich: Die abgewirtschafteten Kartellparteien zum Wohle der Bürgerschaft nachhaltig von der Macht entfernen. Zur allgemeinen Akzeptanz des Asylrechts dieses auf begründete Einzelfälle reduzieren, statt Armutseinwanderer ohne Ausweis-Dokumente und mit illegaler Einreise zu Hunderttausenden in unserem Land zuzulassen. Und um in dieser Hinsicht kommunal ein Ausrufezeichen zu setzen, folgerichtig im Herbst 2025 mit allen Stimmen die Bürgerbewegung PRO Remscheid wählen!“