Stadtspitze kann es nicht lassen: Erneuter Schulterschluss mit Radikal-Mohammedanern!

Burkhard Mast-Weisz (SPD)

© Atamari (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)



Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD; mittig im Bild) dreht völlig frei. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Schaut man sich aktuell das Verhältnis der Remscheider Stadtspitze zu den radikalen Islam-Gemeinden vor Ort an, so gewinnt man den Eindruck, hier sei ein lebensmüder Frosch am Werk, der sich aus freien Stücken in den gefüllten Kochtopf begibt und selbst die Hitze der Herdplatte maximal nach oben schraubt. Anders kann man sich den neuesten Skandal nicht erklären. Am 19. Januar fand nämlich in den Räumlichkeiten des Türkischen Kulturvereins ATIB an der Industriestraße eine Informationsveranstaltung zum Thema Berufskollegs in der Region statt, organisiert vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt! Mit eingebunden in das Spektakel war die lokale Milli-Görüs-Gemeinde.

Der letzte große Fehltritt ähnlicher Art liegt gerade einmal dreieinhalb Monate zurück. ATIB ist ein Dachverband, der sich in den späten 1980er Jahren als Abspaltung von der offen extremistischen „Graue Wölfe“-Bewegung gründete. Kenner türkischer Auslandsorganisationen werfen ATIB vor, nach wie vor wesentliche Teile der ultra-nationalistischen „Graue Wölfe“-Ideologie zu pflegen. Gleichermaßen wird die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs von den deutschen Sicherheitsbehörden als mindestens sehr bedenklich eingestuft, da auch sie dem türkischen Nationalismus, der auch Judenfeindlichkeit beinhaltet, zuzurechnen ist.

Thorsten Pohl

PRO-Remscheid-Ratsherr Thorsten Pohl

„Das richtig Infame am Handeln der Stadtspitze ist die Tatsache, dass Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) uns vorwirft, wir brächten den ‚Hass‘, in sein vermeintliches Multi-Kulti-Idyll rot-rot-grüner Art, wobei wir Patrioten lediglich Fakten liefern, die ganz leicht per Internet in den Massenmedien zu recherchieren sind“, kommentiert der PRO-Remscheid-Ratsherr Thorsten Pohl.

„Es drängt sich förmlich auf, in diesem Zusammenhang Kurt Tucholsky zu zitieren: ‚Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.‘ Weil der Oberbürgermeister unserer Stadt offenbar keinerlei Möglichkeit mehr zur Verteidigung seines unhaltbaren Standpunkts sieht, holte er u. a. am 12. Januar beim Neujahrsempfang der lokalen SPD zu einem wiederholten verbalen Tiefschlag gegen Ratsgruppenkollegen Andre Hüsgen wie auch meine Person aus.

Man bedenke, dass ich folgend mit Mast-Weisz jemanden wörtlich wiedergebe, der andauernd die öffentliche Nähe zu radikalen Islam-Gemeinden sucht: ‚Lasst uns alles dafür tun, dass die Brunnenvergifter, die Hetzer, diejenigen, deren politische Aussagen – wenn man das überhaupt als politische Aussagen bezeichnen kann – in unserer Stadt kein Bein auf die Erde bekommen. Dass, was wir heute im Rat von zwei Personen erleben müssen, darauf können wir verzichten, darauf kann unsere Stadt verzichten.‘ Offensichtlich sind wir von PRO Remscheid ein Dorn, der ganz heftig im Fleisch der hiesigen Kartellparteien von ‚bürgerlich‘ bis tief linksgrün schmerzt. Deshalb: Am 13. September alle Wahlstimmen für PRO Remscheid!“