Therese Jüttner (CDU): Besser-Wessi mit Vorliebe für Propaganda der Marke „DDR“

Logo der „DDR“-CDU

Für Therese Jüttner sicherlich eine Partei mit Wohlfühlfaktor: Die CDU der „DDR“. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Aktuell exerziert Therese „Thea“ Jüttner (CDU), die im Partnerschaftskomitee Pirna-Remscheid aktiv ist, vor, wie man die Bürger in der sächsischen Partnerschaft so richtig verärgert. Gemeinsam mit dem fragwürdigen „Journalisten“ Axel Richter vom „Remscheider General-Anzeiger“ bedient Jüttner das abwegige Narrativ, es gebe einen kausalen Zusammenhang zwischen hohen AfD-Stimmenanteilen und hohen Sars-CoV-2-Infektionszahlen. Hierbei handelt es sich um das übliche Fischen im Trüben durch politkorrekte Ideologen.

Um den Geruch einer Besser-Wessi mehr unbeholfen als gelungen zu kaschieren, sagt Jüttner wörtlich das Folgende: „Solche Parteien gibt es ja leider auch bei uns.“ Hiermit spielt Jüttner sehr unverhohlen auf die PRO-Remscheid-Fraktion im Stadtrat an. In Jüttners kleiner Welt werden PRO Remscheid und die AfD offenbar pauschal und zugleich wahrheitswidrig der ketzerischen Gruppe der „Coronaleugner“ zugerechnet.

„Nach meinem Dafürhalten spielt Jüttner in puncto ideologisch motivierter Verlogenheit in einer Liga mit dem einstigen ‚DDR‘-Chef Walter ‚Niemand hat die Absicht‘ Ulbricht“, kritisiert in scharfen Worten der PRO-Remscheid-Fraktionsvorsitzende Andre Hüsgen das Verhalten des christdemokratischen Jugendhilfeausschuss-Mitglieds.

Andre Hüsgen

PRO-Remscheid-Fraktionsvorsitzender

„Es ist ein Schlag ins Gesicht der zahlreichen Patrioten in unserer Partnerstadt Pirna, was Jüttner sich dort erdreistet hat! 2019 votierten knapp 20 Prozent der Pirnaer Wähler für die AfD und machten sie damit zur stärksten kommunalpolitischen Kraft. Als Remscheider Ratsfraktionsvorsitzender möchte ich mich bei allen vernünftigen Pirnaern entschuldigen, was sich Jüttner an Unfug und Unverschämtheit herausgenommen hat.

Um ein Zeichen der Solidarität mit den offenkundig zu Unrecht von Jüttner attackierten Pirnaern zu setzen, wird unsere PRO-Remscheid-Fraktion im Sommer 2021 ans ‚Tor zur Sächsischen Schweiz‘ reisen. Aufgrund extrem negativer Erfahrungen im ‚DDR‘-Regime hat sich ein Großteil der Bürger Mitteldeutschlands eine gesunde Staatsferne angewöhnt. Dass sie jetzt genau deswegen von staatsverliebten und kulturmarxistischen Besser-Wessis mit Gift und Galle bedacht werden, schlägt endgültig dem Fass den Boden aus.

Übrigens war es in der Vergangenheit so, dass wir von PRO Remscheid keine Möglichkeit hatten, Teil der offiziellen Remscheid-Delegation in Pirna zu werden, dafür aber so schillernde Figuren wie der Ex-DKP-Kader Fritz Beinersdorf (heute „Die Linke“) und seine Schwester im (Un)Geiste, Beatrice Schlieper (Bündnis 90/Die Grünen), auf Steuerzahlers Kosten eine Party-Fahrt dorthin machen konnten. Wir wollen uns an so etwas nicht beteiligen. Unsere Ratsmitglieder, die nach Pirna reisen werden, werden dies aus privaten Mitteln bezahlen.

Wenn Jüttner meint, meine PRO-Remscheid-Kollegen und mich als ‚Coronaleugner‘ verunglimpfen zu müssen, dann muss sie mit meiner Reaktion leben, dass ich sie öffentlich als Lügnerin brandmarke. Jüttners Verhalten ist symptomatisch für die überbordenden Anmaßungen des polit-medialen Komplexes in unserem Land. Weil Leute wie Jüttner und Richter meinen, sie verfügten über eine Art Sonnenkönig-Status, werden von ihnen immer wieder übelste Lügen gegen uns Oppositionelle verbreitet. Doch eines kann ich versprechen: Wir Patrioten werden den selbsternannten Blockwarten der politischen Korrektheit in Remscheid und anderswo diesen Zahn ziehen!“