Theodor-Heuss-Platz: „Journalist“ Peiseler will Bergischen Löwen köpfen

© Frank Vincentz (commons.wikimedia.org / CC BY-SA 3.0) Nach jetzigem Stand soll der steinerne Löwe auf dem Theodor-Heuss-Platz nur eine Tafel verpasst bekommen, die die historischen Hintergründe des Monuments erklärt. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Wie ein zutiefst ideologisches Pamphlet aussieht, zeigt in der „Bergischen Morgenpost“ (Teil der „Rheinischen Post“) der „Journalist“ Christian Peiseler mit Read more about Theodor-Heuss-Platz: „Journalist“ Peiseler will Bergischen Löwen köpfen[…]

Des Journalisten Peiselers Räuberpistolen über PRO Remscheid

© Mariegriffiths (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0) Die lokale Presse Remscheids übt sich im Niveau-Limbo. (Symbolfoto; anklicken zum Vergrößern des Bildes!) Wie ganz große Niveau-Limbo-Konkurrenz mit dem lokalen Großmeister der unterirdischen Berichterstattung, Axel Richter vom „Remscheider General-Anzeiger“, aussieht, demonstriert derzeit in fataler Weise der „Rheinische Post“-Journalist Christian Peiseler. Bar jeglicher Realität behauptet Peiseler in Read more about Des Journalisten Peiselers Räuberpistolen über PRO Remscheid[…]

„Rheinische Post“ verweigert Nennung der PRO-Ratsgruppe

Wappen Lüttringhausen

In der städtischen Bibliothek des Bezirks Lüttringhausen wurde am 25. September die Bargeldkasse gestohlen.

Gab es noch im Mai dieses Jahres von Christian Peiseler, der Journalist der „Rheinischen Post“ (RP) ist, unmittelbare Hetze gegen die Remscheider PRO-Bewegung, verhielt sich in den zurückliegenden Monaten die Tageszeitung gegenüber der patriotischen Partei etwas sachlicher, als man es von anderen Massenmedien, die mitunter plumpste Stimmungsmache verbreiten, gewohnt ist. Kleine Gemeinheiten kamen seitens der RP zwar vor, aber größere Beleidigungen blieben aus. Allerdings scheint sich das Bild wieder zu trüben, da RP-Schreiberin Solveig Pudelski über eine Anfrage im Kulturausschuss bezüglich des Diebstahls der Bargeldkasse in der städtischen Bibliothek Lüttringhausen berichtet, doch „rein zufällig“ die Ratsgruppe PRO Deutschland als Fragestellerin unerwähnt lässt.

Kulturdezernent Christian Henkelmann (CDU) beantwortete die PRO-Deutschland-Anfrage dahingehend, Externe hätten Zugriff auf die Kasse gehabt, weshalb ein Beamter oder städtischer Angestellter als Dieb eher unwahrscheinlich sei. In puncto der dienstanweisungswidrig langen Phase der Nicht-Einzahlung der entwendeten knapp 800 Euro auf städtische Bankkonten, sei tatsächlich durch Henkelmann Fehlverhalten bei einzelnen seiner Beschäftigten festgestellt worden, die nun mit dienstrechtlichen Konsequenzen leben müssten. Mittlerweile gilt für alle städtische Bargeldkassen, dass nicht nur mindestens einmal wöchentlich ein Transport zur Bank stattzufinden hat, sondern ab 2.500 Euro wechselgeldbereinigten Einnahmen dies unverzüglich zu geschehen hat.

[…]